Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie hat ein strukturelles Defizit in vielen Unternehmen sichtbar gemacht: fehlende Job-Architekturen, inkonsistente Grading-Systeme und Benefits-Strukturen, die historisch gewachsen sind, aber nie systematisch verknüpft wurden. Was als Compliance-Anforderung erscheint, ist in Wirklichkeit ein Hinweis auf eine tieferliegende Herausforderung. Zur Diskussion stehen Compensation-Strukturen, Job-Architektur und Entgelttransparenz, die nun als Einheit gedacht werden müssen. Wer eines davon isoliert angeht, schafft neue Inkonsistenzen an anderer Stelle.
Die Shift/HR Total Compensation Konferenz gibt operative Antworten für die, die dieses Gesamtbild selbst aufbauen und betreiben müssen: C&B Manager, Personalreferenten und HRIS-Verantwortliche im DACH-Raum. An einem Tag deckt die Konferenz alle drei Dimensionen ab: von Methoden zur Job-Architektur und Grading über Pay-Equity-Analysen und ET-Reporting bis zur Systemumsetzung in HRIS und Benefits-Konfiguration.
Themen der Konferenz
Die ShiftHR Total Compensation Konferenz gibt operative Antworten auf dem Weg von der regulatorischen Anforderung bis zur systemseitigen Umsetzung. Die Themenblöcke bauen aufeinander auf.
- EU-Entgelttransparenzrichtlinie — Fristen, konkrete Pflichten und Handlungsschritte 2026
- Job-Architektur und Grading — Methoden, Stellenbewertungssysteme und Praxisbeispiele
- Pay Equity und Equal Pay — Analyse-Methoden, Gap-Identifikation und Reporting
- Benefits-Gestaltung — Von historisch gewachsenen zu transparenten und vergleichbaren Strukturen
- HRIS und Systemumsetzung — Compensation-Konfiguration in SuccessFactors, Workday und Personio
- Governance und ET-Reporting — Dokumentation, Betriebsrats-Einbindung und Audit-Pfade
- Zukunft der Vergütung — Skills-based Pay und KI im Compensation-Prozess
Entgelttransparenz als Eingangstor
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist der Auslöser — das eigentliche Thema ist die strukturelle Neuordnung von Vergütung, Job-Architektur und HR-Systemen.
Für viele Unternehmen hat die Richtlinie ein strukturelles Defizit sichtbar gemacht: fehlende Job-Architekturen, inkonsistente Grading-Systeme und Benefits-Strukturen, die historisch gewachsen sind, aber nie systematisch verknüpft wurden.
Compensation-Strukturen, Job-Architektur und Entgelttransparenz müssen jetzt als Einheit gedacht werden. Wer eines davon isoliert angeht, schafft neue Inkonsistenzen an anderer Stelle. Die Konferenz deckt deshalb alle drei Dimensionen an einem Tag ab — methodisch und systemseitig.
Die ShiftHR Total Compensation Konferenz richtet sich an C&B Manager, Personalreferenten und HRIS-Verantwortliche im DACH-Raum: operative Praktiker, die das Gesamtbild selbst aufbauen und betreiben müssen.
Format
Die ShiftHR Total Compensation Konferenz ist als eintägige Online-Konferenz konzipiert. Der Fokus liegt auf praxisnahem Umsetzungswissen — nicht auf strategischen Absichtserklärungen oder Tool-Demos.
- Keynote und Regulatorik-Einordnung setzen den gesetzlichen Rahmen und konkrete Handlungsschritte.
- Praxis- und Erfahrungsberichte zeigen, wie Unternehmen Job-Architektur, Pay Equity und HRIS-Konfiguration tatsächlich angegangen haben.
- Moderierte Diskussionen ermöglichen Peer-Austausch und Erfahrungsvergleich aus der Praxis.
- HRIS-Block mit konkreten Konfigurationsanleitungen für SuccessFactors, Workday und Personio.
- Abschlusspanel mit Ausblick auf die Zukunft der Vergütung jenseits der Entgelttransparenz.
Donnerstag, 10. September 2026 — Online, 09:00–16:00 Uhr.